Longieren
Das Longieren kennt man von Pferden. Das gleiche ist mit Hunden umsetzbar. Beim Longieren wird die Aufmerksamkeit, der Blickkontakt und der Grundgehorsam gefestigt.
Der Hund kann seinen Bewegungsdrang ausleben und steht trotzdem unter der Kontrolle des Hundeführers. Die Kontrolle des Hundes auf Distanz wird gefestigt.
Was man alles beim Longieren ausbauen und erweitern kann und vor allem, welchen Spass Mensch und Hund dabei haben können, lernen interessierte Hundehalter in einem meiner Longierkurse.
Longieren bedeutet aber nicht, einfach nur den Hund im Kreis laufen zu lassen. Der Hund läuft außerhalb des Kreises und wird über Hörzeichen und Sichtzeichen motiviert zu laufen, wobei er verschiedene Befehle vom Halter erhält. Während der Arbeit darf der Hund allerdings nicht den Kreis betreten. Was sich bisher noch recht einfach anhörte, ist für den Hund sehr schwer. Wo er sonst direkt mit seinem Halter zusammen arbeitet, muss er jetzt auf Distanz bleiben. Dies erhöht aber gleichzeitig die Konzentration und Aufmerksamkeit des Hundes zum Halter.
Auf den einzelnen Hund abgestimmt, können verschiedene Aufgaben in das Longieren eingearbeitet werden. Für Fortgeschrittene ergibt sich die Möglichkeit, den Hund durch einen Tunnel zu schicken, ihn eine Hürde nehmen zu lassen, den Richtungswechsel zu vollziehen und Geschwindigkeiten zu verändern.
Außerdem lernen sie als Hundehalter beim Longieren Ihre Körpersprache gezielter einzusetzen.
Diese Art des Trainings stellt eine sehr effektive Art der Beschäftigung, der geistigen und körperlichen Auslastung und des Stressabbaues dar.
Longieren ist eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit, die ganz nebenbei Bindung aufbaut und die Kommunikation zwischen Hund und Mensch fördert!
Wo findet der Kurs statt:
Auf einem großflächigen und umzäunten Gelände in Roßtal/OT Trettendorf.
Wann trifft man sich:
Auf Anfrage!
