Rhodesian Ridgeback
Rhodesian Ridgeback
FCI-Gruppe 6
Laufhund
Der Rhodesian Ridgeback ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus Südafrika und Simbabwe ( FCI-Gruppe 6). Die Rasse wird in vielen Teilen der Welt zur Jagd von Wild verwendet, aber auch als Wachhund und Familienhund gehalten.
Der Rhodesian Ridgeback ist die einzige anerkannte Hunderasse, die dem südlichen Afrika entstammt.
Er wurde und wird noch immer zur Großwildjagd verwendet. In Afrika wurde er speziell zur Löwenjagd eingesetzt.
In Deutschland wird der Rhodesian Ridgeback nur selten für die Jagd ausgebildet, er ist in erster Linie ein Familienhund.
Ein Rhodesian Rigdeback wird 63 bis 69 cm groß und wiegt etwa 36,5 kg. Hündinnen werden bei etwa 32 kg bis zu 66 cm groß.
Einzigartig bei dieser Rasse ist der Kamm auf dem Rücken (Ridge), dessen Haare dem übrigen Körperhaar entgegengesetzt gerichtet wachsen.
Dieser "Ridge" ist das wichtigste
Erkennungsmerkmal der Rasse. Der "Ridge'' muß sauber abgegrenzt, symmetrisch und gegen die Hüfte spitz zulaufend sein.
Wesen und Ausbildung
Er ist ein sehr intelligenter und sensibler Hund, der sehr lernbereit ist, aber auch sehr eigenwillig sein kann. Der Rhodesian Ridgeback ist sehr aufmerksam und reaktionsschnell. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend.
Zudem besitzt er einen angeborenen Wach- und ausgeprägten Schutzinstinkt. Daher braucht er eine konsequente gute Erziehung und eine sinnvolle intensive Beschäftigung.
Er ist kein Hund für Anfänger, sein Besitzer muss in der Lage sein, über ein sehr hohes Einfühlungsvermögen sowie Sachverstand verfügen, damit seine Sensibilität für die Umwelt zu keinem Problem
wird.
Der Rhodesian Ridgeback ist ein „Spätentwickler", den man bis zu drei Jahren vieles beibringen kann. Das wichtigste ist aber, ihn liebevoll und konsequent zu erziehen und ihn sinnvoll zu
beschäftigen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.rrzg.de.
Rhodesian Rigback beim spielen.
